F: Man hatte den Eindruck, Sie hätten nach dem ersten Satz etwas nachgelassen. Ist das richtig?
FISH: Nein, eigentlich nicht. Ich habe ihn schließlich im dritten Satz noch mal breaken können. Spätestens da war ich wieder voll da.
F: Sind Sie mit Ihrer Leistung zufrieden?
FISH: Ja, absolut. Ich musste vor dem Turnier einige Monate pausieren, und ich bin eigentlich nicht der Typ Spieler, der wieder anfängt und sofort einige Matches gewinnt. Ich verdanke es meinem fabelhaften Aufschlag, der mich hier während der Woche im Turnier gehalten hat, und ich hoffe, darauf kann ich mich auch morgen verlassen.
F: Eigentlich ungewöhnlich, dass Sie hier sind. Die meisten anderen Amerikaner spielen in Queens. Wie gefällt es Ihnen?
FISH: Ich bin das erste Mal hier, und mir gefällt das Turnier absolut. Ich werde definitiv zurückkommen. Das Essen hier ist super, das Hotel auch, die Bedingungen sind einfach hervorragend. Das ist für uns eine perfekte Woche.
F: Jetzt geht’s im Finale gegen Roger Federer. Wie gut kennen Sie den?
FISH: Das letzte Mal, als wir gegeneinander gespielt haben, hat er mich 6:2, 6:2 geschlagen. Morgen wird das hoffentlich eine bessere Party. Wenn ich stärker spiele, habe ich sicher eine Chance. Roger ist der Spieler, gegen den ich am liebsten spiele. Er ist aber immerhin auch beste.
F: Was sagen Sie zu dem Publikum hier?
FISH: Die mögen Rainer offenbar wirklich. Aber mir gefällt das, ich mag es, wenn die Leute Stimmung machen. Dann macht mir das Match auch mehr Spaß. Und ich spiele gern gegen gute Gegner. Es ist großartig, gegen einen Top 10 Spieler gewonnen zu haben, besonders in dessen Heimat.
FISH: Nein, eigentlich nicht. Ich habe ihn schließlich im dritten Satz noch mal breaken können. Spätestens da war ich wieder voll da.
F: Sind Sie mit Ihrer Leistung zufrieden?
FISH: Ja, absolut. Ich musste vor dem Turnier einige Monate pausieren, und ich bin eigentlich nicht der Typ Spieler, der wieder anfängt und sofort einige Matches gewinnt. Ich verdanke es meinem fabelhaften Aufschlag, der mich hier während der Woche im Turnier gehalten hat, und ich hoffe, darauf kann ich mich auch morgen verlassen.
F: Eigentlich ungewöhnlich, dass Sie hier sind. Die meisten anderen Amerikaner spielen in Queens. Wie gefällt es Ihnen?
FISH: Ich bin das erste Mal hier, und mir gefällt das Turnier absolut. Ich werde definitiv zurückkommen. Das Essen hier ist super, das Hotel auch, die Bedingungen sind einfach hervorragend. Das ist für uns eine perfekte Woche.
F: Jetzt geht’s im Finale gegen Roger Federer. Wie gut kennen Sie den?
FISH: Das letzte Mal, als wir gegeneinander gespielt haben, hat er mich 6:2, 6:2 geschlagen. Morgen wird das hoffentlich eine bessere Party. Wenn ich stärker spiele, habe ich sicher eine Chance. Roger ist der Spieler, gegen den ich am liebsten spiele. Er ist aber immerhin auch beste.
F: Was sagen Sie zu dem Publikum hier?
FISH: Die mögen Rainer offenbar wirklich. Aber mir gefällt das, ich mag es, wenn die Leute Stimmung machen. Dann macht mir das Match auch mehr Spaß. Und ich spiele gern gegen gute Gegner. Es ist großartig, gegen einen Top 10 Spieler gewonnen zu haben, besonders in dessen Heimat.
13.06.2004







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